Alternativen zum Wollwalk/ Wolkoverall für Babys

Wolle ist Hauptbestandteil des Wollwalk Overall

Unser Baby soll es in der kalten Jahreszeit warm und gemütlich haben. Wollwalk Anzüge bieten diese Möglichkeit. Wollwalk ist reine Schurwolle die durch Walken so bearbeitet wurde, das sie leicht verfilzt. Durch diese Methode wird eine hohe Dichtigkeit erreicht. Das ist das Geheimnis warum Wollwalk so super warm hält. Ein Overall aus Wollwalk ist windddicht, hält warm und ist sehr leicht. Also wirklich bequem zu tragen. Da Wollwalk ein reines Naturprodukt ist, hat es auch einen Anteil an Wollfett. Dies macht eine konventionelle Reinigung beinahe überflüssig. Den meisten Schmutz kann man einfach ausbürsten, ansonsten reicht schon regelmäßiges Lüften der Kleidung. Bei der seltenen Wäsche des Walkoveralls sollte die Handwäsche mit Wollwaschmittel vorgezogen werden. Hier gibt es Tipps zum Flecken entfernen wenn einer mal doch etwas hartnäckiger sein sollte.
Leider hat Wollwalk aber auch Nachteile. Da ist zum einen der relativ hohe Preis der investiert werden muss. Auch für Babys die auf Wolle allergisch reagieren ist das Material leider nicht geeignet. Und Mamas und Papas die sich einfach wohler fühlen, wenn die Kleidung ihres Lieblings in der Waschmaschine gewaschen werden kann, ist ein Wollwalk Overall auch nicht gerade das richtige.

Welche Alternativen zum Wollwalk bieten sich an?

Als sehr gute Alternative hat sich hier Wollfleece herausgestellt. Für Wollfleece wird Schafhaar verwendet und die feinen Härchen der Schafwolle werden gewalkt. Das ganze geschieht mit einer Laugenflüssigkeit. Durch diesen Herstellungsprozess wird das Wollfleece sehr atmungsaktiv und angenehm weich für die Babyhaut. So richtig schön kuschelig. Auch hat Wollfleece die angenehme Eigenschaft wasserabweisend zu sein. Falls man mit seinem Baby wirklich mal in den Regen kommt, ist es in einen Anzug aus Wollfleece gut geschützt.
Wollfleece kann problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden. Natürlich sollte man hier aber ein Wollprogramm wählen. Sollte die Waschmaschine nicht über ein solches verfügen, einfach die niedrigste Temperatur und Schleuderzahl wählen. Das funktioniert mit einem Wollwaschmittel auch ganz gut.
Auch Wollfleece in guter Qualität, gehört nicht zu den günstigsten Kleidungsstücken. Allerdings ist Wollfleece auch für empfindliche Babyhaut bestens geeignet.

Natürlich kann man im Winter sein Baby vor der auch gut mit „normaler“ Kleidung schützen. Hier hat sich der sognannte Zwiebel-Look bewährt. Also beispielsweise ein Body, dann der Strampler, über diesen dann noch eine Hose und ein Pulli. Schon hat es das Baby warm und gemütlich. Ob diese allerdings für das Baby sonderlich gemütlich und kuschelig ist, sein dahin gestellt. Hier gibt es die aktuellen Herbstmode Trends. Auch an Kindern geht die Mode nicht vorbei.
Dann gäbe es noch die Alternative der Schneeanzüge. Allerdings bieten sich diese erst richtig an, wenn das Baby schon laufen kann. Die Schneeanzüge sind für Babys meistens zu steif und schwer. Also nicht gerade bequem für das kleine Baby, was überwiegend liegt. Allerdings eine super Alternative für das Kleinkind, was in Schnee und Matsch herumspringen möchte.

Egal, welche Bekleidung sie für ihr Baby auch wählen. Achten sie darauf, möglichst natürliche Materialien zu verwenden und packen sie ihr Baby nicht zu warm ein. Die Zahl der Babys die im Winter überhitzen ist nicht gerade gering. Es soll warm und gemütlich sein, aber das Baby möchte beim Liegen nicht ins Schwitzen kommen

Was tun gegen Motten

Viele Leute fragen sich, wie man Motten bekämpfen kann, wenn diese Insekten, die zur Gattung der Schmetterlinge gehören, in der Kleidung sind. Hier finden Sie Hinweise, die darüber informieren, wie Motten zu bekämpfen sind.

Die Strategie, um Kleidermotten zu bekämpfen, die Wolle, Walkstoff und Wollwalk befielen, beinhaltet folgende Maßnahmen:

  • Man muss Kleidermotten als solche identifizieren
  • Gegen sie müssen einige Schritte eingeleitet werden, um sie zuverlässig zu entfernen
  • Nach dem Bekämpfen müssen weitere Schritte befolgt werden, um einem erneuten Befall vorzubeugen

Stellen Sie zunächst sicher, dass es sich tatsächlich um Kleidermotten handelt und nicht zum Beispiel um Käfer oder Maden. Wenn das gesichert ist, sollten weitere wichtige Schritte vor der tatsächlichen Bekämpfung unternommen werden. In Zukunft sollten nach der Behandlung einige Dinge beachtet werden, damit die Motten nicht zurückkehren. Die genauen Details gibt es auf motten-weg.de.

Ein Plan gegen den Befall von Kleidermotten

Die Motten leben normalerweise in der freien Natur und ernähren sich von Tierhaaren, die sie in Vogel- und Tiernestern vorfinden. Wenn sich eine dieser Motten allerdings in eine Wohnung oder ein Haus verirrt, sind es hauptsächlich Textilien, wie Kleidungsstücke aus Wolle oder Wollwalk, von denen sie sich ernährt. Aber auch Polstermöbel und besonders Teppiche dienen ihnen als Nahrungsquelle.

Die Motten können eine Größe von etwa sechs bis neun Millimeter erreichen. Auch weil sie gerne in unzugängliche Orte abgelegt werden, die man schlecht einsehen kann, kann man sie oft nicht finden. Larven schlüpfen aus diesen Eiern, welche gelb-weißlich sind und sich durch die Textilien fressen. Das Protein Keratin wird als Nahrung benötigt. Dieses befindet sich beispielsweise in Wolle oder Walkstoff.

Maßnahmen gegen Kleidermotten

Um Motten bekämpfen zu können, muss zuerst eine grobe Vorarbeit geleistet werden. Beachten Sie die folgende Liste:

  • Am häufigsten gelangen Motten durch das geöffnete Fenster in die Wohnung. Lassen Sie Fenster geschlossen, wenn Sie nicht daheim sind.
  • Überprüfen Sie Ihre Gardinen. Motten lieben es besonders hier, sich auszubreiten, wenn diese selten bewegt werden.
  • Es sollte überprüft werden, ob sich Motten schon breitmachten. Nun ist an der Zeit, ihnen einen möglichst unangenehmen Aufenthalt zu bereiten.

Zur endgültige Bekämpfung können chemische Mittel eingesetzt werden, die in Baumärkten zu beziehen sind. Aber bevor mal die chemische Keule auspackt, sollte man es zunächst mit Duftstoffen versuchen. Lavendel ist einer der bekanntesten Düfte. Aber auch Zitronenöl, Zedernholz oder Thymian werden erfolgreich zur Bekämpfung eingesetzt.