Material von Designer Damentaschen

Jeder Handtaschenkauf ist schlussendlich mit großen und kleinen Entscheidungen verbunden. Das gilt sowohl für die Marke, Optik als auch für das verwendete Material. Durch eine Gegenüberstellung von sämtlichen Vor- und Nachteilen ist es am Ende leichter, sich für eine bestimmte Tasche zu entscheiden.

Kunstleder

Kunstleder begegnet uns in allen möglichen Bereichen. Doch was macht dieses Lederimitat so beliebt und warum wird es immer öfter verwendet?

Es sieht aus wie echtes Leder. Es fühlt sich an wie echtes Leder. In einigen Fällen riecht es wie echtes Leder. Doch es ist kein echtes Leder. Kunstleder sieht zwar so aus wie Leder und fühlt sich auch so, doch es besteht nicht aus Tierhaut. Stattdessen wird Kunstleder aus künstlichen Stoffen, beispielsweise Polyvinylchlorid hergestellt. Mittlerweile sind die Imitate so gut, dass man sie kaum noch von den tierischen Produkten unterscheiden kann.

Kunstleder besitzt viele Vorteile, welche sich nicht nur auf die Kosten beschränken. Die Qualität synthetischer Materialien wird permanent weiterentwickelt. Bei einer guten Verarbeitung kann Kunstleder im Punkt Haltbarkeit mit dem tierischen Produkt mithalten. Wer möglichst lange Freude mit der Kunstleder-Handtasche haben möchte, sollte das Kunstleder pflegen. Eine regelmäßige Pflege ist daher unerlässlich. Kunstleder ist leichter als echtes Leder. Dadurch kann man es leichter tragen und obendrein ist es relativ reißfest. Waschen kann man das künstliche Leder, wenn man Feinwaschmittel verwenden, es nicht schleudert und nicht bügelt.

Echtleder

Echtleder wird aus Tierhaut hergestellt, meistens werden dafür die Häute von Schafen, Ziegen, Schweine oder Kühe verwendet. Echtes Leder darf sich über große Beliebtheit freuen. Echtleder ist zwar in der Anschaffung, im Vergleich zum künstlichen Imitat, teurer. Allerdings zeigt sich dieser Preis auch bei der Haltbarkeit. Dies bedeutet das das Material insbesondere bei Designer Damentaschen eingesetzt wird.

Allerdings brauchen Produkte aus echtem Leder mehr Pflege. Regen, extreme Sonneneinstrahlung, etc. können die Optik der Produkte beeinträchtigen. Hierbei erweisen sich spezielle Sprays oder Lotion als besonders hilfreich. Allerdings ist die Pflege nicht mehr so intensiv wie früher, eine beschichtete Oberfläche macht eine zusätzliche Imprägnierung überflüssig. Bei echtem Leder sollte man viel Wert auf die richtige und vor allem schonende Pflege legen. Wer seine Tasche waschen möchte, sollte beim Waschen ein geeignetes Waschmittel verwenden.

Canvas (Segeltuch)

Canvas ist in der Regel ein Gewebe aus Baumwolle, ein vielseitig verwendbares Segeltuch. Es ist aus einem starken Garn gefertigt und somit ein dicht und fest gewobener Stoff. Gewöhnlicherweise wird Canvas aus natürlichen Fasern, zum Beispiel Baumwolle, Hand oder Leinen produziert. Darüber hinaus gibt es Canvas als Mischform mit unterschiedlichen Chemiefasern, beispielsweise Copolymere und Polyester.

Canvas ist aufgrund seiner Eigenschaften sehr beliebt. Die Vorteile dieser Stoffe liegen darin, dass der Stoff dank seiner Webtechnik sehr belastbar ist. Canvas ist atmungsaktiv und besitzt Wind abweisende Eigenschaften.

Kunststoffe

Hochwertige Kunststoffe sind sehr robust, leicht und besonders reißfest. Das ist ein großer Vorteil im Vergleich zum schweren Leder oder Canvas. Allerdings sind Taschen aus Kunststoff nicht so stylisch, wie Taschen aus Leder oder Canvas.

Kinderkleidung für kalte Wintertage

Wolle ist Hauptbestandteil des Strickkleids

Nur weil es kalt und nass draußen ist, heißt das noch lange nicht, dass der Spiel- und Bewegungsdrang von Kindern gebremst wäre. Ganz im Gegenteil. Nichts ist schöner als die Tollerei im Schnee, die Schlittenfahrt oder die Schneeballschlacht.

Kinder vergessen in der sprichwörtlichen Hitze des Gefechtes oft darauf, dass ihnen kalt ist und eine Erkältung oder ein Schnupfen ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Das richtige „Einpacken“ ist gefragt.

Kinder anziehen nach dem Zwiebelprinzip

Wenn die Außentemperaturen sinken, sich das Kind an der frischen Luft bewegt und vielleicht auch schwitzt, ist es besonders wichtig es angemessen zu kleiden. Um Erkrankungen vorzubeugen empfiehlt sich das sogenannte Zwiebel- oder auch Zwiebelschalenprinzip.

Dabei kleidet man das Kind in unterschiedliche Schichten aus verschiedenen Kleidungsstücken. Dies begünstigt den Feuchtigkeitstransport, die Dampfdiffusion und auch den Schutz gegen Wind.

Grundsätzlich geht man von drei Schichten aus:

  • Basisschicht (auch Schweißtransportschicht genannt)
  • Isolationsschicht (oder Wärmeschicht)
  • Witterungsschutzschickt (oder Oberschicht)

Die Basisschicht sollte Unterwäsche, idealerweise aus Polyester oder Polypropylen sein. Diese Materialien saugen sich nicht so mit Flüssigkeit voll, wie zum Beispiel Baumwolle. Die Hauptaufgabe dieser Schicht ist es, Schweiß vom Körper wegzuleiten. Ein besonders gut geeignetes Material ist die klassische Wolle oder die besonders feine Merino Schafwolle.

Auch wenn sie bis zu 30% ihres Eigengewichtes an Flüssigkeit aufnehmen kann, so hält sie dann immer noch warm, ohne sich nass anzufühlen.

Die Isolations- oder Wärmeschicht sorgt dafür, dass Körperwärme gespeichert wird. Hier eignen sich Kleidungsstücke wie Strickjacke, Pullover oder eine Fleecejacke. Wenn die untere Basisschicht aus Kunstfasern besteht, eignet sich für diese Schicht ebenfalls Wolle sehr gut. Besuchen Sie den nachfolgenden Link für Empfehlungen im Bereich Kinder und Baby-Strickjacken. Natürlich kann es auch ein guter Wollwalk aus Walkloden sein.

Als Oberschicht eignen sich besonders Kleidungsstücke aus Gore-Tex und anderen witterungsbeständigen Materialien. Wichtig ist, dass die Kleidungsstücke einerseits atmungsaktiv sind, sodass die Feuchtigkeit des Körpers nach außen verdunsten kann, aber andererseits auch keine Zugluft von außen eindringen kann.

Gerade beim Spielen im Freien und bei windigem Wetter ist dies besonders wichtig. Auch imprägnierte Kleidungsstücke eignen sich besonders als Oberschicht, da sie wasserabweisend sind, aber dennoch genug Dunst nach Außen leiten.

Durch die verschiedenen Schichten wirken die Luftpolster zwischen und in den Schichten als Wärmeisolator.

Schutz gegen Schnee und Regen

Bei Extremwetter, zum Beispiel starken Regen oder Schneefall, beim Skifahren oder Rodeln empfiehlt sich der klassische Schneeanzug.

Dieser ist ideal als Oberschicht geeignet und isoliert besonders gut gegen das Eindringen von Feuchtigkeit in Form von Schnee oder Regen (da es kaum „offene Stellen“ gibt).

Es gibt auch inzwischen schon günstige Angebote bei lokalen Discountern die sich vor teuren Marken nicht verstecken müssen, wie der Aldi Schneeanzug von Impidimpi beweist.
Hier kann keine Jacke hoch oder eine Hose runterrutschen, auch nicht beim wildesten Spiel im Freien!

Anzeichen für Unterkühlung bei Kindern

Die typischen Anzeichen treten in 3 Stadien auf.

Im Erregungsstadium (leichte Unterkühlung) zeigt sich ein Zittern, die Aussprache wird undeutlich, die Haut blass. Dies kann bis zu einer bläulichen Verfärbung der Hände und Füße führen, die Atmung wird tiefer und der Herzschlag schneller.

Im bereits gefährlichen Erschöpfungsstadium (mittelschwere Unterkühlung) wird das Kind teilnahmslos und starr. Es kann bereits zu Bewusstseinsstörungen kommen. Herzschlag und Atmung sind stark verlangsamt und die Haut deutlich bläulich-grau verfärbt, wie man hier nachlesen kann.

Das Lähmungsstadium (schwere Unterkühlung) bedeutet höchste Lebensgefahr. Betroffene zeigen keinerlei Reaktion mehr, sind wie im Koma. Der Herzschlag ist unrhythmisch oder ausbleibend. Der Kältetod droht!

Erste Hilfe Maßnahmen bei Unterkühlung

Handelt es sich nur um eine leichte Unterkühlung, beruhigen sie das Kind, entfernen Sie feuchte Kleidungsstücke und bringen Sie das Kind an einen armen Ort, geben Sie warme Getränke.

Bei einer mittelschweren Unterkühlung ist es wichtig den Körperstamm zu wärmen, nicht aber die Arme oder Beine zu bewegen. Halten Sie das Kind warm und verständigen Sie den Notarzt.

Bei einer schweren Unterkühlung prüfen Sie unbedingt auf Atmung und Puls und führen Sie gegebenenfalls Wiederbelebungsmaßnahmen durch. Bewegen Sie die Gliedmaßen nicht, verständigen Sie schnellstmöglich den Notarzt.

Grobstrick

Grobstrick, auch unter chunky knit bekannt, ist in diesem Winter total angesagt. Pullover, Schals, schöne Strickkleider und Mützen mit großen Maschen sind kuschelige Begleiter in der kalten Jahreszeit. Auch als Accessoire kommt es gut an, denn flauschige Decken aus Grobstrick sind eine tolle Idee als Geschenk für alle, die sich an kühlen Tagen gern unter der Kuscheldecke einmummeln.

Was ist Grobstrick genau?

Als Grobstrick bezeichnet man Stücke, die aus voluminösen und groben Garnen gefertigt wurden. Manche Stoffe sind so dick, dass man zur Verarbeitung gar keine Nadeln verwendet, sondern die groben Stoffe einfach mit den Händen zusammenarbeitet.
Für Pullover, Mützen und Schals aus Grobstrick verwendet man einfach eine dicke Nadel um die angesagtem Must Haves für diesen Winter auch ohne große Vorkenntnisse selbst anzufertigen.

Warum ist Chunky Knit in diesem Winter so angesagt?

Selbermachen war noch nie so im Trend wie heute. Seine eigene Fashion selbst gestalten, seine individuellen Ideen ausleben und in kurzer Zeit hübsche Accessoire die kein anderer hat auf der Straße präsentieren. Der Chunky Knit Trend ist gerade deshalb so beliebt, weil er sich so vielfältig bearbeiten lässt. Ob Grobstrick Mütze oder XXL Schal, ob Strickjacke oder wärmender Pullover, mit dicken Stoffen lässt sich im Handumdrehen das Unikat erstellen, dass nicht nur im Winter angesagt ist.
Auch im Summer ist der Grobstrick-Trend nicht zu vergessen. Durch die großen, groben Maschen sind die gestrickten Teile auch die perfekte Sommermode. Ein schönes Kleid aus groben Strick lässt viel Freiraum für Luft und lässt sich somit auch an warmen Tagen angenehm tragen.
Angenehm fühlen sich ebenfalls die weichen Stoffe an, die beim Chunky Knit fast so dick wie Gartenschläuche sind. Auch der Haut liegt die grobe Wolle weich auf und hält uns so kuschelig warm und gibt ein Gefühl von Behaglichkeit.

Hier gibt es übrigens Tipps zum Grobstrick selber machen.

Hyggelig leben mit Grobstrick

Wer bei Stricken nur an Socken oder Mützen denkt, der wird sich wundern, welche kreativen Strickwerke sich dank Grobstrick zaubern lassen. Neben individueller Kleidung kann man dank dicker Wolle auch tolle Home-Accessoires für die heimelige Gemütlichkeit zaubern. Mit den dicksten Stoffen lässt sich in weniger als einer Stunde ein tolles XXL Plaid oder eine übergroße Kuscheldecke für das heimische Sofa zaubern. In Zeiten wo Hyggeligkeit, diese aus Skandinavien stammende Heimeligkeit und Gemütlichkeit immer mehr auch in unsere Wohnungen kommt, da sind die gemütlichen Decken nicht wegzudenken.
Auch Hundekörben oder ein Plätzchen für die Katze lässt sich kinderleicht in Kürze aus XXL-Wolle herstellen. So schaffen wir uns eine gemütliche Oase für uns und unsere Lieben.

Strickkleider für den Winter

Strickkleider sind an herbstlichen oder winterlichen Tagen eine bequeme und kuschelige alternative Möglichkeit zum Kostüm. Selbst wenn Sie ins Büro müssen, ein schönes Strickkleid richtig kombiniert wirkt es elegant. Aber worauf sollten Sie beim Stylen achten?

Kleider aus Mohair, Wolle und Merino halten warm und sind super kombinierbar. Sie sind bürotauglich oder leger für einen gemütlichen Nachmittag mit der Familie. Doch abhängig von welchem Material sind die Kleider nicht vorteilhaft für die Figur.

Strickkleider vorteilhaft kombinieren

Ist der Winter richtig kalt, ist die Versuchung groß direkt mit einer Bettdecke ins Büro zu fahren. Ein wenig schicker ist die Strickkleidvariante. Nutzen Sie dünnere Wolle, dies trägt nicht auf. Dicke Wolle ist ungünstig für die Figur, diese mogelt mehr Rundungen an den Körper. Genauso verhält sich die Art und Weise, wie das Kleid gestrickt ist. Grober Strick trägt auf. Feinstrick ist einfacher zu stylen und steht viele Frauen mit unterschiedlichen Figurtypen. Was zu beachten ist, damit die Freude lange erhalten bleibt? Wer Inspiration sucht findet diese zum Beispiel auf strickkleid.info

Das Material ein wichtiger Faktor für die Langlebigkeit

Wolle ist Hauptbestandteil des Strickkleids
Wolle ist Hauptbestandteil des Strickkleids

Merinowolle ist weich und wärmt hervorragend. Zusätzlich sind die Naturfasern atmungsaktiv, schnell trocknend und geruchsneutral. Selbst, wenn Sie im Büro einmal ins Schwitzen geraten, ist dies kein Grund zur Sorge. Damit ähnelt das Material Walkstoff oder Walkloden.

Mohair oder pure Wolle kratzen ein wenig auf der Haut. Haben Sie Probleme damit, wäre es gut, etwas drunter zu tragen. Ein Unterkleid aus Baumwolle wirkt wahre Wunder. Modelle mit Viskose oder Kaschmir sind wesentlich problemloser. Aus Naturmaterialien sind Gerüche schnell auszulüften. Sie können auf ständiges Waschen verzichten. Bei Strickkleider wäre häufiges Waschen nicht gut für das Material. Sind Kunstfasern im Material enthalten, können Sie das Kleid ganz normal in der Waschmaschine waschen. Bei Kleidern aus Merino oder Kaschmiranteil, ist ein Wollwaschgang empfehlenswert. Ist Ihnen der Schongang zu waghalsig, dann ist Handwäsche angesagt.

Welcher Schnitt ist angemessen?

Die Suche nach vorteilhaften Anziehsachen für die Figur ist groß. Manchmal dauert es lange, bis das richtige Teil gefunden ist. Bei kurvigen Frauen ist ein Schnitt in der A-Form angesagt, es betont die schmalste Stelle und ist an der Hüfte ausgestellt. Eine weibliche Figur bekommen Sie mit taillierten Strickkleidern, die einen V-Ausschnitt besitzen. Das betont das Dekolleté und streckt optisch den Körper.

Stilsicher durchs Leben

Große Muster und aufwendige Details sind modisch aktuell, geraten aber genauso schnell aus dem Trend. Möchten Sie das Kleid mehr als eine Saison tragen, dann greifen Sie zu etwas Schlichterem. Besitzen Sie noch kein Strickkleid, ist ein unifarbenes empfehlenswert, die lassen sich wunderbar kombinieren. Strickkleider passen zu Sneaker, Pumps, flachen Stiefeletten oder Stiefeln, damit sind Sie auf jedem Fall bürotauglich. In der Übergangszeit ist eine Lederjacke ein toller Begleiter und den Wintermonaten ist ein Mantel passend. Welche Accessoires passen zu einem Strickkleid? Sie können minimalistisch fahren oder ganz darauf verzichten. Möchten Sie aber Schmuck tragen, wählen Sie eine lange Kette aus Holz oder Metall, diese werten ein Strickkleid auf und verlängern optisch den Hals- und Schulterbereich von Ihnen.

Mit diesen kleinen Tipps sind Sie auf jedem Fall gut ausgerüstet und für jeden Anlass passend gekleidet. Erweitern Sie Ihren Kleiderschrank um ein Strickkleid, es lohnt sich.

Wollmütze für den Winter

Wollmützen sind die Klassiker, wenn es um eine trendige wie auch zeitlose Kopfbedeckung geht. Schon seit vielen Jahrhunderten sind sie als wärmender Schutz, nicht mehr wegzudenken. Wenn sie heute, auch mehr und mehr der Verfeinerung des Looks dienen. So unterschiedlich wie ihre Träger, sind auch die Macharten wie auch Größen. In der Herstellung, steht ein Naturprodukt im Fokus des Geschehens. Meist entfacht mit der Wolle von Angoraziegen, Merinoschafen oder den Angorakaninchen, ein neues Design. Dementsprechend ist eine Wollmütze nicht gleich eine Wollmütze.

Wollmützen – Materialien und mehr

Künstler und Intellektuelle verhalfen der traditionelle Wollmütze im 20. Jahrhundert, zu einem neuen Bekanntheitsgrad. Somit kam auch die Vielfalt ins Spiel und damit steht eine Fülle von Materialien an:

  • Alpaka – Hält mollig warm und ist bestens für den Winter geeignet.
  • Kaschmir – Edel und elegant für die kalten und frostigen Wintertage.
  • Baumwolle – Gibt es auch in Bio-Qualität und ist je nach Verarbeitung ganzjahreszeitlich zu tragen.
  • Merino – Ist mit einer antibakteriellen Wirkung ausgestattet und schützt zudem mit seinen atmungsaktiven Fasern vor Schweiß. Für den Winter einfach perfekt und schützt zugleich die empfindliche Kopfhaut.
  • Schurwolle – Stammt von lebend geschorenen Schafen und dient der kühleren Jahreszeit.

Um die wichtigsten und gängigsten Arten zu nennen. Aber auch Wollmischungen stehen parat. Für coole Köpfe einfach perfekt und schon lange salonfähig geworden. Denn die Wollmütze ist nicht nur wintertauglich, sondern ausgehtauglich. Demzufolge passt sie sich auch jedem Outfit an, egal ob Walkjacke oder Walkoverall.

Ein Must-have, wenn man so will. Und dementsprechend sollte es auch zur Jahreszeit passen. Dünne und leichte Materialien wie Baumwolle, sind dazu perfekt. Zudem hautfreundlich und atmungsaktiv. Ebenso bieten die Wollmützen einen nicht zu unterschätzenden UV-Schutz.
Im Winter wiederum ist der Grobstrick angesagt. Eine voluminöse Strickart die wärmeisolierend zum Tragen kommt. So kann viel warme Luft gespeichert werden. Diese Eigenschaften bieten fast alle Arten von Wolle an. Eine große Auswahl an Winter Wollmützen gibt es übrigens auf www.muetzenheld.de.

Es kommt auf die richtige Größe an

Die Passform ist wie immer das A und O und dazu braucht es die richtigen Maßangaben.

  • XS – 52 bis 53 cm Kopfumfang
  • S – 54 bis 55 cm Kopfumfang
  • M – 56 bis 57 cm Kopfumfang
  •  L – 58 bis 59 cm Kopfumfang
  • XL 60 bis 61 cm Kopfumfang
  • XXL 62 bis 63 cm Kopfumfang

Demzufolge wird der Kopfumfang über den Ohren gemessen. Folgerichtig ist auch auf die Dehnbarkeit des jeweiligen Materials zu achten. Sicher halten die jeweiligen Wollmützen im Winter, mit kuscheligem Grobstrick schön warm. Im Sommer aus leichtem Strick, werden sie zum beliebten Eyecatcher. Ein schickes Accessoire zu jeder Jahreszeit, wenn die Größe stimmt.

Vor dem Kauf ist nach dem Kauf

Wichtig sind stets die Qualität und Funktionalität. Das entspricht einem hohen Nutzungskomfort und gutem Tragegefühl. Zudem sollte der richtige Look gewählt werden. Ob die für Streetstyle-Outfits gedachte Beanie aus Baumwolle, die klassische Bommel- oder Umschlagmütze, ist wie immer reine Geschmackssache. Auch die gestrickte Baskenmütze ist mehr wie originell. Wollmützen sind schon lange keine Frage des Wetters mehr, sondern des guten Stils und für Männer wie Frauen gleichermaßen geeignet.

Alternativen zum Wollwalk/ Wolkoverall für Babys

Wolle ist Hauptbestandteil des Strickkleids

Unser Baby soll es in der kalten Jahreszeit warm und gemütlich haben. Wollwalk Anzüge bieten diese Möglichkeit. Wollwalk ist reine Schurwolle die durch Walken so bearbeitet wurde, das sie leicht verfilzt. Durch diese Methode wird eine hohe Dichtigkeit erreicht. Das ist das Geheimnis warum Wollwalk so super warm hält. Ein Overall aus Wollwalk ist windddicht, hält warm und ist sehr leicht. Also wirklich bequem zu tragen. Da Wollwalk ein reines Naturprodukt ist, hat es auch einen Anteil an Wollfett. Dies macht eine konventionelle Reinigung beinahe überflüssig. Den meisten Schmutz kann man einfach ausbürsten, ansonsten reicht schon regelmäßiges Lüften der Kleidung. Bei der seltenen Wäsche des Walkoveralls sollte die Handwäsche mit Wollwaschmittel vorgezogen werden.
Leider hat Wollwalk aber auch Nachteile. Da ist zum einen der relativ hohe Preis der investiert werden muss. Auch für Babys die auf Wolle allergisch reagieren ist das Material leider nicht geeignet. Und Mamas und Papas die sich einfach wohler fühlen, wenn die Kleidung ihres Lieblings in der Waschmaschine gewaschen werden kann, ist ein Wollwalk Overall auch nicht gerade das richtige.

Welche Alternativen zum Wollwalk bieten sich an?

Als sehr gute Alternative hat sich hier Wollfleece herausgestellt. Für Wollfleece wird Schafhaar verwendet und die feinen Härchen der Schafwolle werden gewalkt. Das ganze geschieht mit einer Laugenflüssigkeit. Durch diesen Herstellungsprozess wird das Wollfleece sehr atmungsaktiv und angenehm weich für die Babyhaut. So richtig schön kuschelig. Auch hat Wollfleece die angenehme Eigenschaft wasserabweisend zu sein. Falls man mit seinem Baby wirklich mal in den Regen kommt, ist es in einen Anzug aus Wollfleece gut geschützt.
Wollfleece kann problemlos in der Waschmaschine gewaschen werden. Natürlich sollte man hier aber ein Wollprogramm wählen. Sollte die Waschmaschine nicht über ein solches verfügen, einfach die niedrigste Temperatur und Schleuderzahl wählen. Das funktioniert mit einem Wollwaschmittel auch ganz gut.
Auch Wollfleece in guter Qualität, gehört nicht zu den günstigsten Kleidungsstücken. Allerdings ist Wollfleece auch für empfindliche Babyhaut bestens geeignet.

Natürlich kann man im Winter sein Baby vor der auch gut mit „normaler“ Kleidung schützen. Hier hat sich der sognannte Zwiebel-Look bewährt. Also beispielsweise ein Body, dann der Strampler, über diesen dann noch eine Hose und ein Pulli. Schon hat es das Baby warm und gemütlich. Ob diese allerdings für das Baby sonderlich gemütlich und kuschelig ist, sein dahin gestellt. Hier gibt es die aktuellen Herbstmode Trends. Auch an Kindern geht die Mode nicht vorbei.
Dann gäbe es noch die Alternative der Schneeanzüge. Allerdings bieten sich diese erst richtig an, wenn das Baby schon laufen kann. Die Schneeanzüge sind für Babys meistens zu steif und schwer. Also nicht gerade bequem für das kleine Baby, was überwiegend liegt. Allerdings eine super Alternative für das Kleinkind, was in Schnee und Matsch herumspringen möchte.

Egal, welche Bekleidung sie für ihr Baby auch wählen. Achten sie darauf, möglichst natürliche Materialien zu verwenden und packen sie ihr Baby nicht zu warm ein. Die Zahl der Babys die im Winter überhitzen ist nicht gerade gering. Es soll warm und gemütlich sein, aber das Baby möchte beim Liegen nicht ins Schwitzen kommen

Was tun gegen Motten

Viele Leute fragen sich, wie man Motten bekämpfen kann, wenn diese Insekten, die zur Gattung der Schmetterlinge gehören, in der Kleidung sind. Hier finden Sie Hinweise, die darüber informieren, wie Motten zu bekämpfen sind.

Die Strategie, um Kleidermotten zu bekämpfen, die Wolle, Walkstoff und Wollwalk befielen, beinhaltet folgende Maßnahmen:

  • Man muss Kleidermotten als solche identifizieren
  • Gegen sie müssen einige Schritte eingeleitet werden, um sie zuverlässig zu entfernen
  • Nach dem Bekämpfen müssen weitere Schritte befolgt werden, um einem erneuten Befall vorzubeugen

Stellen Sie zunächst sicher, dass es sich tatsächlich um Kleidermotten handelt und nicht zum Beispiel um Käfer oder Maden. Wenn das gesichert ist, sollten weitere wichtige Schritte vor der tatsächlichen Bekämpfung unternommen werden. In Zukunft sollten nach der Behandlung einige Dinge beachtet werden, damit die Motten nicht zurückkehren. Die genauen Details gibt es auf motten-weg.de.

Ein Plan gegen den Befall von Kleidermotten

Die Motten leben normalerweise in der freien Natur und ernähren sich von Tierhaaren, die sie in Vogel- und Tiernestern vorfinden. Wenn sich eine dieser Motten allerdings in eine Wohnung oder ein Haus verirrt, sind es hauptsächlich Textilien, wie Kleidungsstücke aus Wolle oder Wollwalk, von denen sie sich ernährt. Aber auch Polstermöbel und besonders Teppiche dienen ihnen als Nahrungsquelle.

Die Motten können eine Größe von etwa sechs bis neun Millimeter erreichen. Auch weil sie gerne in unzugängliche Orte abgelegt werden, die man schlecht einsehen kann, kann man sie oft nicht finden. Larven schlüpfen aus diesen Eiern, welche gelb-weißlich sind und sich durch die Textilien fressen. Das Protein Keratin wird als Nahrung benötigt. Dieses befindet sich beispielsweise in Wolle oder Walkstoff.

Maßnahmen gegen Kleidermotten

Um Motten bekämpfen zu können, muss zuerst eine grobe Vorarbeit geleistet werden. Beachten Sie die folgende Liste:

  • Am häufigsten gelangen Motten durch das geöffnete Fenster in die Wohnung. Lassen Sie Fenster geschlossen, wenn Sie nicht daheim sind.
  • Überprüfen Sie Ihre Gardinen. Motten lieben es besonders hier, sich auszubreiten, wenn diese selten bewegt werden.
  • Es sollte überprüft werden, ob sich Motten schon breitmachten. Nun ist an der Zeit, ihnen einen möglichst unangenehmen Aufenthalt zu bereiten.

Zur endgültige Bekämpfung können chemische Mittel eingesetzt werden, die in Baumärkten zu beziehen sind. Aber bevor mal die chemische Keule auspackt, sollte man es zunächst mit Duftstoffen versuchen. Lavendel ist einer der bekanntesten Düfte. Aber auch Zitronenöl, Zedernholz oder Thymian werden erfolgreich zur Bekämpfung eingesetzt.