Strickkleider für den Winter

Strickkleider sind an herbstlichen oder winterlichen Tagen eine bequeme und kuschelige alternative Möglichkeit zum Kostüm. Selbst wenn Sie ins Büro müssen, ein Strickkleid richtig kombiniert wirkt es elegant. Aber worauf sollten Sie beim Stylen achten?

Kleider aus Mohair, Wolle und Merino halten warm und sind super kombinierbar. Sie sind bürotauglich oder leger für einen gemütlichen Nachmittag mit der Familie. Doch abhängig von welchem Material sind die Kleider nicht vorteilhaft für die Figur.

Strickkleider vorteilhaft kombinieren

Ist der Winter richtig kalt, ist die Versuchung groß direkt mit einer Bettdecke ins Büro zu fahren. Ein wenig schicker ist die Strickkleidvariante. Nutzen Sie dünnere Wolle, dies trägt nicht auf. Dicke Wolle ist ungünstig für die Figur, diese mogelt mehr Rundungen an den Körper. Genauso verhält sich die Art und Weise, wie das Kleid gestrickt ist. Grober Strick trägt auf. Feinstrick ist einfacher zu stylen und steht viele Frauen mit unterschiedlichen Figurtypen. Was zu beachten ist, damit die Freude lange erhalten bleibt? Wer Inspiration sucht findet diese zum Beispiel auf strickkleid.info

Das Material ein wichtiger Faktor für die Langlebigkeit

Wolle ist Hauptbestandteil des Strickkleids
Wolle ist Hauptbestandteil des Strickkleids

Merinowolle ist weich und wärmt hervorragend. Zusätzlich sind die Naturfasern atmungsaktiv, schnell trocknend und geruchsneutral. Selbst, wenn Sie im Büro einmal ins Schwitzen geraten, ist dies kein Grund zur Sorge. Damit ähnelt das Material Walkstoff oder Walkloden.

Mohair oder pure Wolle kratzen ein wenig auf der Haut. Haben Sie Probleme damit, wäre es gut, etwas drunter zu tragen. Ein Unterkleid aus Baumwolle wirkt wahre Wunder. Modelle mit Viskose oder Kaschmir sind wesentlich problemloser. Aus Naturmaterialien sind Gerüche schnell auszulüften. Sie können auf ständiges Waschen verzichten. Bei Strickkleider wäre häufiges Waschen nicht gut für das Material. Sind Kunstfasern im Material enthalten, können Sie das Kleid ganz normal in der Waschmaschine waschen. Bei Kleidern aus Merino oder Kaschmiranteil, ist ein Wollwaschgang empfehlenswert. Ist Ihnen der Schongang zu waghalsig, dann ist Handwäsche angesagt.

Welcher Schnitt ist angemessen?

Die Suche nach vorteilhaften Anziehsachen für die Figur ist groß. Manchmal dauert es lange, bis das richtige Teil gefunden ist. Bei kurvigen Frauen ist ein Schnitt in der A-Form angesagt, es betont die schmalste Stelle und ist an der Hüfte ausgestellt. Eine weibliche Figur bekommen Sie mit taillierten Strickkleidern, die einen V-Ausschnitt besitzen. Das betont das Dekolleté und streckt optisch den Körper.

Stilsicher durchs Leben

Große Muster und aufwendige Details sind modisch aktuell, geraten aber genauso schnell aus dem Trend. Möchten Sie das Kleid mehr als eine Saison tragen, dann greifen Sie zu etwas Schlichterem. Besitzen Sie noch kein Strickkleid, ist ein unifarbenes empfehlenswert, die lassen sich wunderbar kombinieren. Strickkleider passen zu Sneaker, Pumps, flachen Stiefeletten oder Stiefeln, damit sind Sie auf jedem Fall bürotauglich. In der Übergangszeit ist eine Lederjacke ein toller Begleiter und den Wintermonaten ist ein Mantel passend. Welche Accessoires passen zu einem Strickkleid? Sie können minimalistisch fahren oder ganz darauf verzichten. Möchten Sie aber Schmuck tragen, wählen Sie eine lange Kette aus Holz oder Metall, diese werten ein Strickkleid auf und verlängern optisch den Hals- und Schulterbereich von Ihnen.

Mit diesen kleinen Tipps sind Sie auf jedem Fall gut ausgerüstet und für jeden Anlass passend gekleidet. Erweitern Sie Ihren Kleiderschrank um ein Strickkleid, es lohnt sich.